Wer hofft, hier eine komplette Erklärung der Texte zu finden, den muß ich enttäuschen; die "Gefahr", dass einer meiner Spieler hier schauen könnte ist einfach zu groß (obwohl ich nicht glaube, das dies einer von ihnen tun würde...)
Ich werde nach und nach mehr zu diesem Thema veröffentlichen, wer jedoch nicht warten kann (aus welchen Gründen auch immer...), kann mir schreiben (solange es keiner "meiner" Spieler ist :-( ), und zwar an VERJIGORM@gmx.net
Die "Propheten" sind Auserwählte (oder Verfluchte :-) ) Verjigorms, die in seinen Zukünftigen Plänen eine große Relevanz haben: Aufgrund des ernidriegten Magieniveaus kann er diese Welt nicht mehr freiwillig betreten, der wie in den Prophezeiungen beschriebene letzte wird ihm, zumindest nach seinem Plan verhelfen, diese in diese Welt zurückzukehren und dann können ihn nicht einmal die Passionen mehr aufhalten... (laut Drachenlegende ist er der "Vater" des Schöpfers der Welt, somit müßte er das mächtigste Wesenwelches zu dieser (und jeder anderen Zeit) existiert sein...)
Magond enBar war einer dieser Außerwählten, doch irgenetwas hob ihn von den anderen ab; im Gegensatz zu ihnen korrumpierte er nicht... Zudem war er der erste der Dreizehn, der einen anderen tötete (jedoch geschah dieses nicht aus Machtgier...).
(Wie gesagt, die genauen Details folgen später...)
Zu Text Nr. 1:
Die "menschlichsten der Menschen" sind Gesellen: was Menschen auszeichnet ist ihre Vielseitgkeit, diese wird von den Gesellen bis zum Letzten ausgenutzt, ihr ganzes Leben dreht sich um diese...
Verigorms Feinde, welch im Text nicht näher erwähnt werden, sind (seltsamer weise) die Drachen Barsaives (insbesondere die Großen), wie auch die Passionen (nicht nur die Barsaives bzw. Theras, sondern die der ganzen Welt (Creana, Indrisia, usw.).
Das Fehlen der Seele der "Propheten" zeigt sich im Fehlen der Augen, denn wie jeder weiß sind die Augen das Tor zur Seele; zudem haben diese, aufgrund des Fehlens keine wahre magische Struktur, an deren Stelle befindet sich lediglich NICHTS (wie immer das genau aussehen mag, ich beschrieb es als einen Riß in der Realität, als absolute Leere, die nicht greifbar und für den Geist eines Namensgebers (ich rede nicht von Namensnehmern) nicht fassbar ist.
Nun hat Eisschwinge, der die alten Prophezeiungen kannte (denn er hat sich bekanntermaßen mit dem GROßEN JÄGER beschäftigt) es geschafft, Magond enBar, einen von Verjigorms Erwählten, zu töten (?) - siehe Tagebücher- ; nun da nicht mehr zwölf der Dreizehn sterben können, wähnt er sich und ganz Barsaive in Sicherheit...
Die gewisse Ähnlichkeit zu "Highlander" viel mehr erst später auf, gestützt ist diese Idee- wenn überhaupt auf irgendetwas- auf Diablerie bei Vampire: The Maskerade...